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            <title>1. Landesmitgliederversammlung 2019: Anträge</title>
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                <title>1. Landesmitgliederversammlung 2019: Anträge</title>
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                        <title>B2: Josepha Albrecht</title>
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                        <author>Josepha Albrecht </author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>14</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>Weiblich</dd><dt>Aktiv in:</dt><dd>GJ Barnim</dd><dt>Herzensthema:</dt><dd>Bildung</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Josepha &amp; komme aus Barnim.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit euch zusammen möchte ich dafür kämpfen das Brandenburg noch fetziger &amp; grüner wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Alles weitere erfahrt ihr morgen :D</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Mar 2019 21:31:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Eigenes Frauenstatut für Bündnis 90/Die Grünen Brandburg</title>
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                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 05.03.2019)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Parität als gelebte Normalität - das, und nicht weniger, ist unser Anspruch an und unser Ziel für eine emanzipierte Gesellschaft. Aber auch der Weg muss das Ziel sein, deshalb beginnen wir im kleinen und bei uns selbst. Feminismus ist eine Leitsäule junggrüner Politik, wie sie auch eine der Partei Bündnis 90/Die Grünen ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg mit noch größeren Bemühungen gegen innerparteiliche Missstände bei der Repräsentanz von Frauen vorgeht - sei es auf Gremien, den Verband im allgemeinen oder Redezeiten in Debatten bezogen. Vereinzelt, aber immer wieder, kommt es auch zu latentem und sogar offenem Sexismus durch Einzelpersonen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb, und um zur allgemeinen Fortentwicklung des Landesverbandes der Partei beizutragen, fordern wir als Grüne Jugend die Partei auf, auf einem der nächsten Parteitage ein eigenes Frauenstatut mit klaren verpflichtenden Maßgaben zu beschließen. Wir haben keine Zweifel daran, dass beim aktuell anhaltenden Mitgliederwachstum und unserer aktiven Basis, selbstbewusst davon ausgegangen werden kann, dass harte Quoten erfüllbar sind.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 11:38:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Umweltbildung in die Lehrpläne!</title>
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                        <author>Anna-Lena Neumann</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass Umweltbildung bzw. die sogenannte &quot;Bildung für nachhaltige Entwicklung&quot; (BNE) endlich Einzug in die Lehrpläne erhalten muss!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist unverantwortlich junge Menschen in der Schule nicht über ihre Zukunft und ihre Handlungsspielräume aufzuklären. Umweltbildung ist unabdingbar, um ein Gefühl für ökologische und ethische Themen zu entwickeln und bei den Jugendlichen ein Problembewusstsein, sowie an der Nachhaltigkeit orientierte Werte und Verhaltensweisen, herbeizuführen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Jugendlichen sollen befähigt werden, ihr Leben und ihre Umwelt im Sinne der Nachhaltigkeit gestalten zu können, um letztendlich ihre zukünftige Lebensgrundlage zu erhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der UN-Dekade von 2005 bis 2015 riefen die Vereinten Nationen zur aktiven Umsetzung von BNE auf - Umweltbildung in den Lehrplänen zu verankern, gelang jedoch bis heute nicht! Desweiteren ist es ein Ziel bis 2030 alle Lernenden dementsprechend zu bilden, dies scheitert aber oft schon am Wissen und an der Motivation der Lehrer*innen. Deshalb fordern wir auch entsprechende Weiterbildungen und thematische Sensibilisierung.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2019 00:17:41 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Leit1: „Es geht um unsere Zukunft!“ - unser 5-Punkte-Plan zur Kommunalwahl</title>
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                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 01.03.2019)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ohne die Arbeit vor Ort geht nichts. Das stimmt nicht nur bei Aktivismus, sondern auch bei der Tagespolitik. Stadtverordnete, Kreistage, Gemeindevertretungen und Ortsbeirätemachen in Brandenburg Tag für Tag Kommunalpolitik, häufig ohne dass viele es mitbekommen. Damit jugendliche Anliegen und Ideen ganz vorne mit dabei sind, stellen wir als Grüne Jugend viele Kandidat*innen bei den Kommunalwahlen in Brandenburg im Mai 2019. Umweltschutz, soziales Miteinander, belebte Orte und eine klare Kante gegen Rechts fangen im Dorf oder der Stadt an. Wir mischen uns ein, und mischen auf. Wir haben mutige Konzepte. Weil es um unsere Zukunft geht!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unsere Zukunft - lieber grün als giftig!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen das Insekten- und Vogelsterben stoppen und die Natur zurück in den Ort holen. Dafür muss der Einsatz von Glyphosat und anderen Umweltgiften auf kommunalen Flächen verboten werden. Außerdem sollen möglichst alle Bäume in unseren Kommunen erhalten und besonders an kahlen Plätzen und Straßen viele neue Bäume gepflanzt werden. Wir wollen auch abseits von Parks tief durchatmen können. Insgesamt muss möglichst viel naturnaher Grünraum geschaffen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Für Clubs, (Sub)Kultur und Sport vor Ort!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kultur besteht für uns nicht nur aus dem Barberini in Potsdam oder dem Staatstheater in Cottbus. Wir wollen, dass Jugendclubs und -räume möglichst von Jugendlichen selbstverwaltet werden. Bereits existierende Jugendclubs möchten wir erhalten und fördern. Dort, wo sie fehlen, müssen neue Räume für Jugendliche geschaffen werden. Clubs zum Tanzen und Feiern, die sich hinter und vor der Tür weltoffen und liberalzeigen, wollen wir in ländlichen und urbanen Räumen unterstützen. Zudem möchten wir nicht-kommerzielle „Solispaces“ schaffen, die Platz für non-profit-Kneipen, Umsonstläden und Co-Working mit freiem WLAN bieten. Außerdem wollen wir das Gesundheitsrisiko von Drogenkonsum senken und dazu offene Beratungsstellen flächendeckend anbieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Autofrei unterwegs - Rad, Bus und Tram sind unsere Zukunft!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass Leute unabhängig von ihrem Wohnort ein Leben ohne Auto führen können. Dafür müssen Rad, Tram, Bus und Regio ausgebaut werden. Wir wollen das Radwegenetz radikal erweitern, die Straßenbahn in allen kreisfreien Städten erhalten und modernisieren. Vor allem in ländlichen Regionen, aber überall nachts und am Wochenende, muss der Takt von Bus und Tram erhöht werden. Wir wollen neue Buslinien dorthin fahren lassen, wo Menschen bisher abgehängt sind. Auch über Grenzen hinweg. Innerorts soll für motorisierten Verkehr Tempo 30 gelten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Refugees welcome – nur eine bunte Gesellschaft hat Zukunft!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass Brandenburg für Geflüchtete nicht nur ein Ort des Ankommens ist, sondern auch ein Ort des Hierbleibens. Dafür muss es wesentlich mehr Sprach- und Integrationskurse geben. Geflüchtete, insbesondere geflüchtete Familien, sollen dezentral in Wohnungen untergebracht werden. Frauen*, alleinreisende Minderjährige und LGBTIQ*-Personen benötigen besonderen Schutz und Hilfe. Für Beteiligung vor Ort soll es in allen Landkreisen und kreisfreien Städten einen Migrant*innenbeirat geben. Wir wollen Willkommensinitiativen und Vereine, bspw. im Sport- oder Musikbereich, die Integration aktiv leben, unterstützen. Wir werden in den Kommunen dagegen kämpfen, dass abgeschoben wird und uns dafür einsetzen, Geflüchtete aufzunehmen, die auf dem Mittelmeer aus Seenot gerettet wurden. <a href="https://gjbrandenburg.textbegruenung.de/ep/search?query=seebruecke">#seebruecke</a><a href="https://gjbrandenburg.textbegruenung.de/ep/search?query=sichereh%C3%A4fen">#sicherehäfen</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Es ist unsere Zukunft – Wir meinen Jugendbeteiligung ernst!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen mehr Kinder- und Jugendparlamente schaffen, aktiv fördern und diese mit großzügigen eigenen Etats und mehr Mitbestimmungsrechten ausstatten. In kleinen Kommunen sollen zumindest temporäre Entwicklungswerkstätten für Kinder und Jugendliche Beteiligung ermöglichen. Jugendbeteiligung bedeutet außerdem, durch eine Stärkung des Ehrenamtes dafür zu sorgen, dass sich mehr junge Leute z.B. bei der Geflüchteteninitiative vor Ort oder bei der freiwilligen Feuerwehr engagieren. Politischen Protest von Jugendlichen in Form zivilen Ungehorsams, etwa bei &quot;Fridays For Future&quot;, sehen wir als ein legitimes Mittel, das auf drängende Probleme dieser Zeit hinweist.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 03 Mar 2019 00:57:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1: Tom Ritter</title>
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                        <author>Tom Ritter (GJ Teltow-Fläming)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>18</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>Männlich</dd><dt>Aktiv in:</dt><dd>Luckenwalde als OG-sprecher für die Grünen &amp; Initiator von FFF-TF</dd><dt>Herzensthema:</dt><dd>Antifaschismus</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin in Berlin aufgewachsen, den größten Teil davon in Berlin-Neukölln. Seit ca. 2 Jahren wohne und lebe ich nun in Luckenwalde, den Umschwung von einer Millionenmetropole in eine Kleinstadt war eine große Umstellung. Eine Umstellung, welche mir die Augen weit geöffnet hat, vom multikulturellen „Brennpunkt“ oder eher vielfältigen Lebensort mit allerlei Ereignissen, bis in eine Kleinstadt, in welcher Rassisten und Faschisten offen nebeneinander leben. In einer Stadt, wo Aufkleber von Identitären und der AfD zum Stadtbild gehörten und gehören. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, dass hier in Brandenburg noch viel Arbeit liegt und geleistet werden muss, daher lasst uns lieber die #Weltandern bevor es anderen tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin spontan und ein wenig verrückt im Kopf, ob rum schreien auf Demonstrationen, rumhampeln auf der LDK oder einfach von ein auf die andere Sekunde durch Brandenburg zufahren, um spontan irgendwo dabei zu sein. Aber auch das Planen und Einhalten von Terminen liegt mir.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><em>Mit verrückten, kreativen und mutigen Ideen möchte ich ein Teil des Wahlkampfes werden und meinen Teil dazu beitragen.</em></strong></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 02 Mar 2019 11:35:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Patriotismus? Nein danke! – Zukunft Europa</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_0319.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0319/Patriotismus_Nein_danke__Zukunft_Europa-3864</link>
                        <author>Tom Ritter (GJ Teltow-Fläming)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir positionieren uns klar gegen Nationales Gedankengut, die Zukunft liegt in der Europäischen Union und diese gehört erhalten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In vielen Diskotheken &amp; Clubs werden offenkundige Rechtsextreme Türsteher*innen geduldet, diese dürfen nicht vom Land und Kommune unterstütz werden. Menschen mit rechtem Gedankengut dürfen nicht in sozialen Einrichtungen arbeiten, damit dieses Gedankengut nicht weitervermittelt werden kann. Rechterockkonzerte, Naziaufmärsche oder andere rechte Kundgebungen dürfen im Land Brandenburg nicht geduldet werden. Denn wir sind ein buntes, vielfältiges und offenes Bundesland!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Vorteile der EU müssen stärker in das Bewusstsein gerückt werden, denn in Frieden, Gemeinsamkeit und Zusammenarbeit liegt die Zukunft!</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 28 Feb 2019 16:28:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Stoppen des Verschwendungs-Wahnsinns</title>
                        <link>https://lmv_gj-bb_0319.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0319/Stoppen_des_Verschwendungs-Wahnsinns-64153</link>
                        <author>Justus Rüger (GJ Frankfurt adO)</author>
                        <guid>https://lmv_gj-bb_0319.antragsgruen.de/lmv_gj-bb_0319/Stoppen_des_Verschwendungs-Wahnsinns-64153</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als GRÜNE JUGEND forden ein Stoppen des aktuellen Vernichtungs- und Verschwendungswahn:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Online-Handel, vor allem bei amazon.com, wird im großem Stil neuwertige Eletronik, Kleidung und andere Waren vernichtet - sowohl von Ladenhütern, als auch zurückgesendete Artikel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch in der Textilindustrie wird komplett neuwertige Kleidung vernichtet - von &quot;Fast-Fashion-Brands&quot; wie H&amp;M genau so wie von Edelmarken wie Burberry.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Irsinnigerweise ist es für die Händler billiger, die Ware zu zerstören, als sie zu prüfen und neu zu verpacken, zu recyceln oder an Bedürftige zu verschenken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wir fordern ein Vernichtungsverbot für alle neuwertigen und gebrauchsfähigen Waren. Außerdem fordern wir, dass die Unternehmen die Mengen ihrer vernichteten Waren öffentlich machen müssen.</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 24 Feb 2019 13:31:37 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>